Carrier-Mitarbeiter erhält Theoret-Curley Service Training Award
Seine Karriere hat William Joseph im Laufe von 40 Jahren an viele Orte geführt und begann mit kalten Dächern im Winter und heißen Dachböden im Sommer. Im März 2007 führte sie ihn nach Memphis, Tennessee, wo er mit dem Theoret-Curley Service Training Award von Carrier ausgezeichnet wurde.
„Ich bin begeistert, dass Bill für diese renommierte Auszeichnung ausgewählt wurde“, freut sich Pete Grillo, Vertriebsdirektor für Carrier Northeast. „Mit seinem unbändigen Drang, unsere Servicetechniker weiterzubilden und die Qualität ihrer Leistungen zu verbessern, verkörpert er wirklich den Geist dieser Auszeichnung, denn die Servicetechniker sind unmittelbar für die Zufriedenheit der Kunden von Carrier verantwortlich.“
Der Theoret-Curley Service Training Award ist die höchste Ehrung, die eine Einzelperson, die ein außergewöhnlich langes Engagement für fachliche Weiterbildung unter Beweis gestellt hat, erhalten kann. Die Auszeichnung selbst trägt den Namen zweier herausragender Carrier-Ausbilder: Richard Mose Theoret und James P. Curley. Sie wurde im Jahr 1989, kurz nach Richards Tod, ins Leben gerufen und James’ Name kam 2005 nach seiner Pensionierung hinzu. James’ Karriere bei Carrier erstreckte sich über 35 Jahre und hinterließ bei Tausenden von ihm geschulten Technikern einen bleibenden Eindruck.
„Ich habe alle meine Vorgänger bewundert, die den Preis vor mir erhielten, konnte mir aber nicht einmal in meinen kühnsten Träumen vorstellen, selbst hier zu stehen“, erläutert Bill. „Es handelt sich wahrscheinlich um die großartigste Auszeichnung, die ein Serviceausbilder bekommen kann. Mit früheren Gewinnern verglichen zu werden, ist eine Ehre, und dass meine Frau Ann mit mir auf der Bühne steht, ist eine echte Überraschung. Ein wirklich unvergesslicher Tag!“
Bill begann seinen Werdegang 1966 als Nachwuchstechniker bei Reiner Services in Fair Lawn, New Jersey. Nachdem er Praxis und Theorie der Wartung von Heiz- und Kühlsystemen beherrschte, wagte er den Start als Eigentümer und Betreiber von Statewide HVAC. Der nächste Meilenstein folgte, als ihm angeboten wurde, als Serviceleiter in die Firma Montgomery Engineering einzusteigen, ein sehr angesehenes Unternehmen, das Carrier-Ausrüstungen und Ingenieursleistungen vertreibt. In den späten 90ern wurde die Carlton-Stuart Corporation erneut verkauft und wurde Teil der Nordost-Region von Carrier Sales and Distribution.
In seiner Zeit bei Montgomery Engineering wurde sich Bill bewusst, dass seine Leidenschaft der Ausbildung gehört. Seitdem hat er sich um die Schulung von Technikern gekümmert und für sein Engagement, Wissen und seine Begeisterung Auszeichnungen gesammelt.
Ein historischer Moment für Otis Slovenia
Eines Tages im vergangenen September ging Davor Okroznik von Otis Slovenia eine Finanzzeitschrift durch und las einen Artikel über ein Vorhaben für einen neuen Wohnimmobilienkomplex in Ljubljana, der Hauptstadt und größten Stadt Sloweniens.
„Es gehört zu meinen Angewohnheiten, Zeitungen und Zeitschriften nach Informationen über neue Bauprojekte durchzusehen“, so Okroznik, Vertriebs- und Installationsmanager für Neuausrüstungen.
Der Artikel in der Zeitschrift Kapital beschrieb einen Wohnkomplex, den Vegrad, eines der größten Bauunternehmen Sloweniens, in Ljubljana plante. Als Okroznik das nächste Mal in der Nähe von Velenje war, wo sich die Zentrale von Vegrad befand, rief er Janko Movh, den Leiter der Einkaufsabteilung von Vegrad, und Rok Poles, Leiter der Architekturabteilung, an.
Über Artikel aus der Zeitschrift Kapital und das Treffen mit Movh und Poles leitete Okroznik eine Vertriebsaktion ein, die Otis einen Vertrag über die Lieferung und Installierung von 40 Gen2® Comfort-Aufzügen in einer Wohnanlage namens Celovski Dvori einbrachte. Der Vertrag im Wert von 2,6 Mio. US-$ (1,8 Mio. Euro) ist für Otis Slovenia und seine 25 Mitarbeiter ein historischer Erfolg.
„Es handelt sich um den größten Vertragsabschluss in der Geschichte unseres Unternehmens“, erläutert Okroznik. „Besonders erstaunlich ist die hohe Stückzahl. Die 40 Einheiten stellen etwa 10 Prozent des jährlichen Markts für Aufzüge in Slowenien dar.“
Das Celovski Dvori-Projekt ist ein im Bau befindlicher, sechs Gebäude umfassender Komplex in der Nähe von Ljubljanas Geschäftszentrum. Fünf der Gebäude werden jeweils über sechs Gen2 Comfort-Aufzüge verfügen und das sechste Gebäude über 10 Einheiten. Jeder Aufzug hat 14 Haltepunkte. Die Installierung soll im Oktober 2008 beginnen.
Laut Okroznik waren die Faktoren, die den Ausschlag für Otis gaben, die umweltschonenden Eigenschaften der in der spanischen Otis-Fabrik produzierten Gen2 Comfort-Aufzüge und der gute Ruf des Installationsteams von Otis Slovenia.
„Vegrad war mit unserem Installationsteam äußerst zufrieden“, so Okroznik. „Bei unserem Team weiß Vegrad, dass es keine Probleme oder Verzögerungen geben wird. Wenn wir vor Ort sind, hören wir keine Beschwerden oder dass es Probleme mit Otis gibt. Dies ist einer der Gründe, warum wir für diesen Auftrag ausgesucht wurden.“
Laut Okroznik waren die Qualität der Otis-Produkte und die „grünen“ Eigenschaften der Gen2 Comfort-Aufzüge weitere Aspekte, die Vegrad vor der Auftragsvergabe an Otis in Betracht zog.
Das Gen2-System von Otis mit seiner Flachgurttechnologie gewährleistet einen durchgehend ruhigen, sanften Lauf und ist energieeffizient – wichtige Faktoren für den Betrieb eines Aufzugssystems in einer Wohnanlage.
Die Energieeffizienz des Gen2-Systems „war einer der wichtigsten Faktoren, die den Kunden bewog, bei Otis zu kaufen, denn Strom wird in Slowenien immer teurer“, erklärt Okroznik. „Otis bietet auf dem Markt den Aufzug mit dem niedrigsten Stromverbrauch, deshalb war es für Vegrad wahrscheinlich ein Leichtes, sich für Gen2-Aufzüge entscheiden.“
Zudem wird Otis eine Installationsmethode ohne Baugerüst einsetzen, wodurch Kosten und Installationszeit gesenkt werden. Eine ähnliche Installationsmethode fand schon für Otis-Projekte in Deutschland und ÖsterreichVerwendung.
Nach der Fertigstellung wird der Celovski Dvori-Komplex eine Fläche von 37.200 Quadratmetern (400.000 Quadratfuß) umfassen mit 821 Einzeleinheiten zwischen 22 und 130 Quadratmetern.
„Wenn ich auf meinen Reisen eine Baustelle sehe“, erklärt Okroznik, „lege ich einen Stopp ein, um herauszufinden, wer der Investor und der leitende Bauunternehmer ist. Am nächsten Tag rufe ich sie dann an. Slowenien ist ein kleines Land mit 2 Millionen Einwohnern und man muss so vorgehen, um die Nummer 1 unter den Aufzuganbietern zu sein.“
Global Supply Chain erreicht Meilenstein: eine Million Stunden Sicherheit
Vor Kurzem wurde der Global Supply Chain-Organisation Anerkennung dafür gezollt, dass sie eine Million Arbeitsstunden ohne Verlustzeiten zurückgelegt hatte. Bei der Auszeichnungszeremonie am 6. März wurde Art Soucy, Vice President, Global Supply Chain, im Namen von Global EH&S eine Plakette überreicht, um diesen Erfolg zu verkünden.
Im Verlauf der Zeremonie brachte Soucy seine Dankbarkeit gegenüber seinen Mitarbeitern zum Ausdruck.
„Dies ist ein wichtiger Meilenstein für unsere Organisation“, so Soucy. „Ich nehme diese Auszeichnung im Namen aller unserer Mitarbeiter entgegen, die die Grundsätze der Umweltfreundlichkeit und Arbeitssicherheit nicht nur verstehen, sondern sie auch praktizieren.“
Das Engagement für ACE in Verbindung mit Initiativen zur Risikosenkung, wie z. B. hundertprozentige Umsetzung des Ergonomiemanagements und korrigierende Maßnahmen, zusammen mit diversen Aktivitäten zur Steigerung des Wohlbefindens: All dies sind Faktoren, die zu diesem Erfolg beigetragen haben.
Steve Juers, EH&S Manager, Global Supply Chain, merkte an, dass seit der Erreichung dieses Meilensteins weitere etwa 250.000 Stunden auf dem Weg zum nächsten Ziel von 2 Millionen Stunden hinzugekommen seien.
Seit sechzig Jahren dabei … und kein Ende in Sicht
Kurz vor ihrem Abschluss der High School im Jahre 1946 trat ein Vertreter der Personalabteilung von Pratt & Whitney an Marge Katroski (Beschaffungsspezialistin) heran und erkundigte sich, ob sie an einer Anstellung als Schreibkraft in der Beschaffungsabteilung des Unternehmens interessiert sei.
Da sowohl ihr Vater als auch ihr Bruder bereits bei Pratt & Whitney beschäftigt waren, zögerte sie nicht lange. Außerdem schloss sich kurz darauf auch ihre Zwillingsschwester dem Unternehmen an.
Sechzig Jahre später ist Frau Katroski mit derselben Begeisterung dabei wie an ihrem ersten Arbeitstag. Die Familientradition bei Pratt & Whitney wird außerdem durch ihren Neffen Gene aufrechterhalten, der in der Abteilung „Continuous Improvement“ tätig ist.
„Sechzig Jahre klingen viel, aber die Zeit vergeht schnell, wenn man von wunderbaren Mitarbeitern umgeben ist und für ein Unternehmen arbeitet, das auf eine reiche Tradition zurückblicken kann“, beschreibt Frau Katroski ihre Zeit bei Pratt & Whitney. „Ich habe meine Entscheidung nicht einen Tag lang bereut. Die Arbeit hier ist zu einem befriedigenden Teil meines Lebens geworden.“
Während der gesamten Zeit hat Frau Katroski sich an eine simple Maxime gehalten, die sie mit anderen Kollegen teilt: „Harte Arbeit wird irgendwann anerkannt, wenn auch nicht immer sofort.“
Steve Finger, President bei Pratt & Whitney, überreicht Marge Katroski (Beschaffungsspezialistin) die Auszeichnung für die 60-jährige Mitarbeit.
Diese Philosophie wurde bei der Feier zu Ehren von Frau Katroskis Verdiensten deutlich. Über 200 Menschen nahmen an dieser Veranstaltung teil, einschließlich einiger Führungskräfte wie Präsident Steve Finger und Vize Präsident Beth Schwarz (Supply Management), die sich beide in einer Rede an die Festgesellschaft wandten.
„Es macht Spaß, mit Marge zusammenzuarbeiten“, freut sich ihr Vorgesetzter Deb Ashmead (Manager, Administrative Services). „Sie verfügt nicht nur über ungeheures Wissen, sondern legt auch nach all den Jahren immer noch eine vorbildliche Arbeitsmoral an den Tag und ist aus unserem Unternehmen nicht mehr wegzudenken.“
Deb Ashmead (links; Manager, Administrative Services) und Beth Schwarz (rechts; Vize Präsident, Supply Management) mit Marge Katroski.
Kunde überreicht Mechaniker von Otis Nordic Region Auszeichnung für Leistungen im Sicherheitsbereich
Es geschieht nicht oft, dass einem Otis-Mitarbeiter eine Auszeichnung für die Förderung von Sicherheitspraktiken von einem Kunden überreicht wird, doch dem Installationsmechaniker Gunnar Smerud von Otis Nordic Region widerfuhr dies.
„Wir haben uns in diesem Projekt in erster Linie auf den Sicherheitsaspekt konzentriert“, erklärt John Skaar, Sicherheitsbeauftragter für das Krankenhaus „Nye Ahus“ bei Oslo, Norwegen, das seit letztem Jahr im großen Stil erweitert wird.
„Diese Auszeichnung bedeutet mir sehr viel“, so Smerud, der seit sechs Jahren für Otis tätig ist. „Es ist gut zu wissen, dass mein Einsatz für Sicherheitspraktiken meinen Kollegen zugute kommt und außerdem von unserem Kunden gewürdigt wird. Die Auszeichnung steht für eine positive Resonanz und Ermutigung.“
Smerud möchte die mit 1.500 US-Dollar dotierte Auszeichnung in eine Reise in die USA investieren.
Laut Skaar verdiente sich Smerud die Auszeichnung des Krankenhauses für seinen Einsatz im Bereich Sicherheit und seine kontinuierliche Teilnahme an Sicherheitsinspektionen der 140.000 m² großen Baustelle mit dem siebenstöckigen Anbau. Die Sicherheitskontrollen sind sehr umfassend und reichen von Wasserbildung auf dem Boden bis hin zur Lagerung von Baustoffen und Schutzvorrichtungen bei Fahrstuhlschächten.
„Gunnar nimmt an unseren Sicherheitsinspektionen teil, und sein Überblick ist hervorragend“, schwärmt Skaar. „Der Job des Sicherheitsbeauftragten ist oft keine dankbare Aufgabe, doch er schreckt nicht davor zurück, jeden Sicherheitsmangel anzusprechen und sich für dessen Beseitigung einzusetzen.“
Skaar betont, dass Sicherheitsbewusstsein zu den Prinzipien bei Otis gehört: Seit Beginn der Bauarbeiten im Sommer letzten Jahres gab es keinen einzigen sicherheitstechnischen Zwischenfall. Momentan sind 10 Otis-Mitarbeiter auf der Baustelle beschäftigt, und diese Zahl wird sich im Laufe des nächsten Monats auf 16 erhöhen.
Laut Børre Skjaerlund, Leiter für Arbeitssicherheit von Otis für das Projekt, der seit 1982 für Otis arbeitet, sind Tag für Tag etwa 600 Bauarbeiter auf der größten Baustelle Norwegens tätig.
„Wir haben dieses Projekt mit einem Ruf als sicheres Unternehmen begonnen“, berichtet Skjaerlund, der schon lange vor allen anderen eintraf – denn er kam in diesem Krankenhaus zur Welt.
Noch vor zehn Jahren, so Skjaerlund, hätten die skandinavischen Bauunternehmen keinen großen Wert auf Sicherheit gelegt, doch das habe sich mittlerweile geändert. „Wir bekamen von anderen Bauunternehmen zu hören, dass wir Feiglinge seien, weil wir bei Arbeiten in großer Höhe Sicherheitsgurte trugen, doch diese Zeiten sind vorbei. Heutzutage tragen sie alle Sicherheitsgurte, und wenn sie das nicht täten, müssten sie mit einer Anzeige rechnen.“
„Die skandinavischen Länder haben im Bereich der Sicherheit viel erreicht“, erzählt Skjaerlund, der stets auf der Suche nach neuen Ideen ist.
Otis installiert 38 Einheiten im neuen Teil des Krankenhauses, darunter 10 Gen2™-Aufzüge und 24 Bettenaufzüge. Zudem ist das Unternehmen mit der Modernisierung sieben bestehender Einheiten beschäftigt und übernimmt nach der Fertigstellung des Auftrags im Oktober 2008 die Wartung der Installationen.
Das Universitätskrankenhaus „Nye Ahus“ („Nye“ bedeutet „neu“, „Ahus“ ist eine Abkürzung für „Akershus“) ist eine Einrichtung der norwegischen Gesundheitsbehörde und gehört der Regierung. Der Erweiterungsbau ermöglicht dem Krankenhaus die Versorgung von 340.000 Menschen in Akershus und im nördlichen Teil Oslos.
HS als einer der zehn wichtigsten Airbus-Zulieferer gewürdigt
HS Power Systems (San Diego, Kalifornien) wurde vor Kurzem im Rahmen einer Feierlichkeit der Airbus-Zentrale in Toulouse als einer der zehn wichtigsten Zulieferer für Airbus gewürdigt.
Unter den 43 Unternehmen weltweit, die Airbus mit Gerätschaften beliefern, landete HS Power Systems auf Platz acht. HS Power Systems entwirft, produziert und unterstützt APU`s (Auxiliary Power Units – Außenstrom- oder Bordaggregate) für viele Airbus-Flugzeugmodelle wie A318, A319, A320 und A321. HS und Pratt & Whitney Kanada stellen außerdem das APU für die A380 her.
Ein APU ist ein kleiner Generator, der zum Starten der Hauptmotoren eines Flugzeugs benötigt wird und das Flugzeug mit Strom versorgt, solange es sich auf dem Boden befindet.
Bob Ridgeway (Vize Präsident und General Manager bei HS Power Systems) nimmt eine Tafel entgegen, die HS Power Systems als einen der zehn wichtigsten Airbus-Zulieferer würdigt. Außerdem im Bild (von links): Patrick Gavin (Airbus Geschäftsführender Vize Präsident, Kunden Service), Philippe Brie (Airbus Vize Präsident, Supplier Support Management) und Marty Kessell (HSPS Direktor, Repair and Customer Support).
